Christian Roehl, Großes Tor 1989, Fotografie © Volker Kreidler

VOM INNEHALTEN DER PLASTIK IM RAUM

CHRISTIAN ROEHL 1940 - 2013 WERKE
herausgegeben von Alice Bahra und dem Potsdamer Kunstverein e.V.
mit Beiträgen von Alice Bahra und Thomas Kumlehn, Christof Baier, Andreas Hüneke, Norbert Hummelt, Jan Maruhn, Cornelia Wieg
vacat verlag
200 Seiten
Format 324 x 220 mm
ISBN 978-3-930752-55-3
35 EURO

DAS BUCH IST FERTIG!

Am 22. und 23. November 2014 von 14 – 18 Uhr möchten wir es vorstellen und allen Spendern gerne ein Freiexemplar überreichen.
Schmiede Christian Roehl | Potsdamer Allee 150 D | 14532 Stahnsdorf

Darüber hinaus erhalten Spender bis zum 15. Dezember 2014 die Möglichkeit, bis zu drei Exemplare zum Subskriptionspreis von je 25 Euro zu erwerben. Die Subskriptions- und Freiexemplare können am o. g. Wochenende oder bis zum 15.12.2014 montags von 10 – 14 Uhr in der Geschäftsstelle des Potsdamer Kunstvereins abgeholt werden. Wer es in dieser Zeitspanne nicht in die Schmiede oder in die Geschäftsstelle schafft, setzt sich bitte mit Alice Bahra in Verbindung. Für eine Versandkostenpauschale von 6 Euro können wir das Buch auch versenden.
Potsdamer Kunstverein e. V. | Charlottenstraße 121 | 14467 Potsdam | Telefon +49 (0) 331 24 36 12 - 86 (Büro ist Mo 10 – 14 Uhr besetzt) | Fax +49 (0) 331 24 36 12 - 87 | info(at)potsdamer-kunstverein.de | www.potsdamer-kunstverein.de

Für alle Wunschkäufe gilt, das Buch ist ab 20. November erhältlich:
• Für Interessenten und Käufer gibt es am 29. und 30. November von 14 – 18 Uhr eine Verkaufsveranstaltung in der Schmiede
• Beim Buchhandel und direkt beim vacat verlag www.vacatverlag.de
• Bei Alice Bahra per E-Mail kontakt(at)alicebahra.de oder telefonisch +49 (0) 331 62 15 61
• Auf der Leipziger Buchmesse im Frühjahr 2015 wird die Monografie vom vacat verlag präsentiert

Mit herzlichen Grüßen
Alice Bahra und der Potsdamer Kunstverein e. V.

In dieser ersten Monografie zum Werk von Christian Roehl (1940–2013) kommen Autoren zu Wort, die fundiert in sein Lebenswerk einführen. Sie berücksichtigen in ihren Texten den solitären Weg Christian Roehls: Sie beleuchten zeit- und kunstgeschichtliche Zusammenhänge vor und nach der deutschen Wiedervereinigung, und sie stellen nationale bzw. internationale Bezüge her zu Künstlern, wie Hermann Glöckner, Erich Hauser, Fritz Koenig, Julio González und Richard Serra.
Christian Roehl arbeitete seit 1968 bis zu seinem Tod mit dem offenherzigen Selbstverständnis eines Kunsthandwerkers und bildenden Künstlers in der Schmiede auf dem Südwestkirchhof in Stahnsdorf bei Potsdam. Und dennoch ist er deutschlandweit mit seinen Arbeiten bekannt. Seit Beginn der 1970er Jahre war er fasziniert davon, vorwiegend im öffentlichen Raum eigene Gestaltungsideen umzusetzen. Seine plastischen Werke sind im Stadtraum von Berlin, Brandenburg, Potsdam und Frankfurt (Oder) zu sehen. Die größte Herausforderung war für ihn, die Präsenz seiner Werke auf die sie umgebende Architektur und Landschaft zu beziehen.
Ein umfangreicher Bildteil, monografische Standards, wie Werkverzeichnisse der Plastiken und des Kunsthandwerks, eine kommentierte Biografie, ein Ausstellungsverzeichnis und eine detaillierte Bibliografie zeichnen dieses Standardwerk über den Künstler aus.

Abbildung:
Christian Roehl, Großes Tor 1989, Fotografie © Volker Kreidler

» zum Seitenanfang